Mitgliedschaften

acwa - Aachen Wasser

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Unter dem Namen acwa (Aachen Wasser) arbeiten das Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen University (ISA), das Forschungsinstitut für Wasserwirtschaft und Klimazukunft an der RWTH Aachen e. V. (FiW) und das Prüf- und Entwicklungsinstitut für Abwassertechnik an der RWTH Aachen (PIA) zusammen.

Das Forschungsspektrum von acwa umfasst Grundlagenforschung, angewandte Forschung, wissenschaftliche Begleitungen, z. B. von Baumaßnahmen und Inbetriebnahmen. Außerdem wird eine Vielfalt von Dienstleistungen angeboten, die von praktischen Anwendungen wie Zulassungsprüfungen von abwassertechnischen Anlagen, Laboranalysen und Durchflussmessungen über Organisationsberatung bis zum Technologietransfer im In- und Ausland reichen.

acwa steht für innovative und angepasste Lösungen für die Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung und Gewässergütewirtschaft. Technische Fragen werden durch Einbezug energetischer, ökologischer und ökonomischer Aspekte fundiert beantwortet.

Wesentliche Schwerpunkte der modernen Forschungs- und Dienstleistungsarbeiten von acwa sind zudem die Entwicklung von Zukunftsszenarien und Fragen des nachhaltigen Ressourcenschutzes. In der internationalen Kooperation werden neben den EU-Forschungsnetzwerken Projekte der wissenschaftlichen Kooperation mit China, Japan und Brasilien sowie der Entwicklungszusammenarbeit mit den Schwerpunktregionen Nordafrika und Südostasien bearbeitet.

In regelmäßigen Abständen wird zudem die acwa aktuell herausgegeben, die sich mit aktuellen Themen der Wasserwirtschaft beschäftigt.

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Bildungs- und Demonstrationszentrum Dezentrale Infrastruktur

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Das PIA ist Gründungsmitglied des Bildungs- und Demonstrationszentrums für dezentrale Infrastruktur e. V. (BDZ) in Leipzig. Sowohl PIA e. V. als auch PIA GmbH sind Mitglieder und Daniela Schmitz ist zudem im Vorstand des BDZ.

Das BDZ ist eine Initiative zur Förderung und erfolgreichen Etablierung der zukunftsfähigen Siedlungswasserwirtschaft. Es bietet eine herstellerneutrale, unabhängige Plattform und setzt sich zum Ziel, eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Abwasserbehandlung und -wiederverwertung zu unterstützen, um die Ressource Wasser bestmöglich zu schützen.

Das BDZ vereint aktuell ca. 100 Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung in einem Netzwerk, bündelt das Wissen der dezentralen und semizentralen Wasserwirtschaft und leistet Aufklärungs- und Entwicklungsarbeit auf diesem Gebiet.

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Schwerpunkte und Aktivitäten des BDZ:

Forschung und Entwicklung:

Das BDZ betreibt anwendungsorientierte Forschung, um innovative Technologien für die dezentrale Infrastruktur zu entwickeln. Dies umfasst beispielsweise neue Ansätze zur Abwasserbehandlung, zur Nutzung erneuerbarer Energien und zur Wasserversorgung.

Demonstrationsprojekte:

Ein zentraler Aspekt des BDZ sind Demonstrationsprojekte, bei denen die entwickelten Technologien unter realen Bedingungen getestet werden. Dies ermöglicht es, deren Funktionsweise, Effizienz und Praxistauglichkeit zu überprüfen.

Bildungsangebote:

Das BDZ bietet Schulungen, Seminare und Workshops an, um Fachleute und Interessierte über dezentrale Infrastrukturlösungen zu informieren und zu qualifizieren. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln und das Verständnis für nachhaltige Technologien zu fördern.

Internationale Zusammenarbeit:

Das BDZ arbeitet auch auf internationaler Ebene zusammen, um Best Practices auszutauschen und globale Herausforderungen im Bereich der dezentralen Infrastruktur anzugehen.

Praxisnahe Beratung:

Neben Forschung und Bildung bietet das BDZ auch Beratungsdienste an, um Kommunen, Unternehmen und andere Interessengruppen bei der Planung und Umsetzung von dezentralen Infrastrukturlösungen zu unterstützen.

 

 

 

fbr – Bundesverband für Betriebs- und Regenwasser e. V.

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Der fbr – Bundesverband ist ein Netzwerk von Personen, Unternehmen, Kommunen, Hochschulen, Planungsbüros, dem Fachhandwerk und Institutionen, die an der Betriebs- und Regenwassernutzung und Regenwasserbewirtschaftung interessiert sind. Im Vordergrund stehen dabei die Regenwassernutzung, die Regenwasserbewirtschaftung, die Betriebswassernutzung, Grauwassernutzung und das Wasser-Recycling sowie nachhaltige Sanitärkonzepte. Die fbr ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein mit Sitz in Darmstadt.

Die fbr hat den Zweck zur Erhaltung des natürlichen Wasserhaushaltes, zur Einsparung von Trinkwasser und Reduzierung von Abwasser unter Beachtung aller Gesichtspunkte des Umweltschutzes und die auf dem Gebiet der Betriebs- und Regenwassernutzung, Regenwasserbewirtschaftung Tätigen und Interessierten zusammenzuführen.

Die Mitglieder setzen sich dabei aus den Bereichen Wissenschaft, Produktion und Vertrieb, Planung und Verwaltung zusammen. Die Mitgliederzahl hat sich dabei von 120 Mitgliedern bei der Gründung im November 1995 auf rund 400 Mitglieder gesteigert.

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Maritimes Cluster Norddeutschland

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Das PIA ist Partner des Maritimen Clusters Norddeutschland (MCN).

Das seit Januar 2011 bestehende MCN ist ein Projekt der Bundesländer Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sowie der IHK Nord (ab 2014), zu dessen Zielsetzung eine bessere branchen- und länderübergreifende Vernetzung der maritimen Akteure, Stärkung der technologischen Kompetenz sowie Förderung innovativer Prozesse in der maritimen Wirtschaft Norddeutschlands zählt.

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